Theater an der Wien premieres Christian Jost's Egmont

Composer: Christian Jost, Conductor: Michael Boder
Director: Keith Warner

World premiere  16 February 2020

 

Maria Bengtsson and Edgaras Montvidas in 'Egmont' © Monika Rittershaus

 

...,,Soloists, chorus (Arnold Schoenberg Chor) and orchestra (ORF) went beyond merely playing/singing this challenging score, and truly interpreted and performed it with musicality as well as attention to detail, giving a polished and much-appreciated rendition under Michael Boder’s baton. Congratulations are due all around." Backtrack.com

...,, Die wunderbare Maria Bengtsson hat als Egmonts Geliebte Clara das Privileg geradezu betörender Kantilenen und nutzt es überzeugend..". NMZ.de

...,,Maria Bengtsson as angelic a Clara as anyone could wish...,, ft.com

..,,Und schließlich als Beethoven'scher Engel Klara in sehr hohen Stimmlagen dahin fliegend: Maria Bengtsson... 

Die Aufgabe, sich im zeitgenössischen Musiktheater mit Beethoven auseinanderzusetzen, wurde in eindrucksvollen surrealen Bildern und auf musikalisch hohem Niveau durchaus souverän gelöst...."
br-klassik.de

 

 

„Oceane“: Bejubelte Fontane-Oper an der Deutschen Oper " 
Berliner Morgenpost

World premiere of the opera "Oceane" April 18 2019 

Composer: Detlev Glanert, conductor: Donald Runnicles, Director, Set design, light design: Robert Carsen

..."Maria Bengtsson är lysande i huvudrollen, där hon med bravur excellerar i de många svåra tonhöjderna, parallellt med en tydlighet och distinktion i de lägre registren...." Capriccio.se/Per Nylén  

 

Luminous: Maria Bengtsson in the title role © Bernd Uhlig (Financial Times)

 

..,,Für Sopranistin Maria Bengtsson wird der Abend sogar zu einem umjubelten Triumph: Ihre Oceane ist szenisch und stimmlich unwiderstehlich.." Hannoversche Allgemeine

.

"The cast is well thought out down to the smallest part. Swedish soprano Maria Bengtsson is an ideal Oceane, her clear soprano is as cool and disembodied as she is beautiful. No wonder that Nikolai Schukoff as the young landowner Martin von Dircksen falls in love with her on the spot." Backtrack.com 

 

"Mit stürmischem Beifall hat das Publikum der Deutschen Oper Berlin am Sonntagabend die Uraufführung von Detlev Glanerts "Oceane" in der Regie von Robert Carsen aufgenommen. Besonders die schwedische Sopranistin Maria Bengtsson in der Titelpartie und der österreichische Tenor Nikolai Schukoff als Gutbesitzer Martin von Dircksen sowie Chor und Orchester ernteten Jubel. Glanert und Carsen wurden mit stehenden Ovationen gefeiert." Musik Heute

 

"Mit „Oceane“ gelingt der Deutschen Oper Berlin
ein großer Wurf...

..... "In Maria Bengtsson hat der Komponist eine ideale Interpretin der Hauptrolle zur Verfügung. Es scheint, als habe er der Sängerin die Partie förmlich „auf den Leib geschrieben.“ Bengtsson, in Berlin inzwischen an allen drei Opernhäusern anzutreffen, hat sich in weiser Beschränkung bisher zumeist im lyrischen Fach profiliert. Der Partie der Oceane fehlt es  nicht an großen Ausbrüchen, die doch ein erhebliches Stimmvolumen erfordern, Bengtsson meistert aber auch diese Passagen mit Bravour ......" klassik-begeistert.de

  

RUSALKA/ Antonín Dvořák (new production)

THEATER AN DER WIEN September 2019
Conductor: David Afkham Director: Amélie Niermeyer 
 

(This is a translation from Czech to English;) 

----,,The graceful Swedish soprano Maria Bengtsson has a beautiful and technically well-controlled voice. .... Of the foreign Rusalkas I have recently heard ----- I personally rate Bengtsson the most.....,, 
operaJournal.cz/Václav Becvár 
  

 

...,,Noch übertroffen wird die darstellerische Leistung von Bengtssons wunderbarer Stimme. Die schnelle Abwechslung zwischen zarten Piano-Stellen und kraftvollen Fortissimi gelingt ihr scheinbar mühelos. Bezaubernd ihre Darbietung des Liedes an den Mond, das dem Publikum Tränen in die Augen treibt. Nach dieser bekanntesten Arie im ersten Akt wünscht man sich Rusalka würde nicht verstummen. Doch selbst stumm gelingt es ihr das Mitgefühl des Publikums auf ihre Seite zu holen.---  Zauberhaft“, „wunderbar“, „sehr schön“ sind Wörter, die im Pausenfoyer aufgeschnappt werden. Dementsprechend groß und langanhaltend der Schlussapplaus vor allem für Bengtsson und Groissböck sowie für David Afkham und Orchester." 

klassik-begeistert.de und klassik-begeistert.at/Anna Ploch 

  

Verdis "Requiem" (new production)
Staatsoper Hamburg Mars 2018
Stage: Calixto Bieito Conductor: Kevin John Eduse
,
,....So war diese Inszenierung von Verdis Requiem in erster Linie ein musikalisches Fest, hochklassig das Solistenquartett, voran Maria Bengtsson mit leichter Höhe, aber auch der nötigen Dramatik in der exponierten Sopranpartie..."
NDR 

,,....Absolute Glücksfälle - vier an der Zahl - waren die Solisten, allen voran das trauernde Paar Maria Bengtsson (Sopran) und der tiefgründige Bass Gábor Bretz, die ihre Parts durch ihr Spiel und die stimmliche Gestaltung zu Rollen machten, und damit ergreifen konnten.....
Der Spiegel
 

".....Maria Bengtsson .....She floated her ‘sed’ in the ‘offertorio’deliciously,with peaches and cream tone of great beauty.  She had no issues riding he ensemble in the big moments and her climactic high C in the ‘libera me’ was wonderfully open and free, capping the textures magnificently. That treacherous pianissimo high B-flat was perfectly placed..".  
operatraveller.com 

 

Peer Gynt(Werner Ekg) (Solveig und die Rothaarige) (new production)
Theater an der Wien Feb 2017 
Conductor: Betrand de Billy  Stage: Peter Konwitschny

"...Die oft blitzartige Verwandlung von blonden Zöpfen (plus dunkler Brille, weil blind) in das wild wallende Rothaar (mit schwarzem Querstreifen im Gesicht, weil Trollin), ist nicht das einzige, was Maria Bengtsson absolut bemerkenswert gelingt und ihre Leistung zur eindrucksvollsten des Abends macht. Sie stellt wirklich zwei grundverschiedene Frauen auf die Bühne, die extremen Typen von Heiliger und Hure, Verinnerlichung und Exzessivität, und diese Vereinfachung wirkt sehr nachdrücklich, besonders wenn so schön gesungen wird wie hier..."
Der-neue-merker Renate Wagner Feb 2017

 

Die Capriccio/R Strauss (new production)
Theater an der Wien 
Conductor: Betrand de Billy Stage: Tatjana Gürbacar

 "Liste der idealtypischen Interpretinnen der Hauptpartie in „Capriccio“reicht von Viorica Ursuleac über Elisabeth Schwarzkopf  und Lisa della Casa bis zu Gundula Janowitz. Und ist, in Wahrheit nicht viel länger . .   

Seit vergangenem Montag darf man einen Namen hinzufügen:  Maria Bengtsson singt die Madeleine mit jener besonderen Verschmelzung aus natürlichem Ausdruck und instrumental klarer Stimmführung, die eine prachtvoll schöne, samtweiche Sopranstimme in allen Lagen, je höher, desto schöner,  makellos zur  Entfaltung bringt." 
Die Presse  Wilhelm Sinkovicz     

 

"Maria Bengtsson war eine ausgezeichnete Gräfin; ihr Sopran ließ
an Violinen denken, und wollte man ein Bild dafür finden, könnte
es schwere, silbrig glänzende Seide sein. Sie meisterte die
konversationstechnischen Finten mit Eleganz und gab der Gräfin,
die wie ihr Bruder inszenierungsbedingt fast weißes Haar hat,
jugendliche Leidenschaft und gefühlvolle Pianissimi.
***** Backtrack by Snapdragon

"..Bengtsson’s creamy soprano has just the right colour and
plasticity for Strauss and the ideal weight for this venue -
and she delivers some wonderfully poised moments
in the great finale..."
The Operacritic Moore Parker

 

Arabella R. Strauss Oper Frankfurt

/Conductor: Stefan Soltesz/ Stage: Christoph Loy

"..Glanzvoller Mittelpunkt der Gesangsolisten war unweigerlich Maria Bengtsson als glaubwürdige ausdrucksstarke Arabella. Höhensicher und souverän gestaltete die Debütantin die Partie mit mädchenhafter Attitüde, aristokratisch im Erscheinungsbild in dezenter Gestik prägte sie ihre Auftritte und verschmolz in wunderbarer Gesangslinie zu überzeugendem Profil der Figur. In bester Diktion führte Bengtsson ihren geschmeidigen Sopran durch alle Register, erwies sich als ideale Strauss-Interpretin mit schlanker Mittellage und herrlichen Piani..."
Online Merker Maj 2017  Gerhard Hoffmann

 

 

 

 

 

 

Photo: Maria Bengtsson als Lady Harriet in Flotow´s oper "MARTHA" 

Lady Harriet/Martha /Friedrich von Flotow (new production)

Oper Frankfurt October 2016
Conductor: Sebastian Weigle Stage: Katherina Thoma
"....Und dann Maria Bengtsson: eine "aristokratisch hochgezüchtete" Lady Harriet, eine bildhübsche Martha, der man, nein, jederman verfallen muss – und ein mädchenhaft süßer, höhensicherer Sopran mit einer Pianissimo-Kultur, dass sogar der Schmachtfetzen der "Letzten Rose" in Bann schlägt und anrührt."
Deutschlandfunk Dieter Peter Wolf

.."Für das leichte Genre gilt, daß das Beste gerade gut genug ist. So ist die Titelpartie mit der fabelhaften Maria Bengtsson besetzt, deren wunderbarer lyrischer Sopran mit feinen Abstufungen im Piano und wie kleinen Kostbarkeiten präsentierten Koloraturen die Noblesse, die Wärme, aber auch den elitären Standesdünkel der Figur musikalisch fabelhaft ausleuchtet.Immer wieder muß man an Richard Strauss‘ „Arabella“ denken, eine Partie, in der der international begehrte Star im kommenden Frühjahr in Frankfurt zu hören sein wird. Dazu sieht die schlanke Sängerin mit dem langen blonden Haar auch noch umwerfend gut aus...".
deropernfrund.de Michael Demel

 

Marschallin/Der Rosenkavalier/R. Strauss (new production)

Flemish Oper Antwerp/Gent 2013/2014

Conductor: Dmitrij Jurowskij/Stage: Christoph Waltz

,,It was the evening of Maria Bengtsson, the premiere of Der Rosenkavalier at the Flemish Opera in Antwerp, last Sunday. Her debut as Feldmarschallin was a feast for eye and ear."
operamagazine.nl by Francois van den Anker (translated)

"...Maria Bengtsson ist eine wunderbare Marschallin..."
Schweizer Radio und Fernsehen berichtet von Gabriela Kaegi

"... das Damen-Trio mit Maria Bengtsson als hinreißender Marschallin, Stella Doufexis als labil fiebrigem Octavian und Christiane Karg als silbrig flirrender Sophie hat in jeder Hinsicht Luxus-Format."
Stuttgarter Zeitung

 "..I den på kontinenten alltmer efterfrågade svenska sopranen Maria Bengtssons underskönt vackra gestaltning blir Marskalkinnan en kvinna som dominerar rummet genom att bara ”vara där”. Man associerar till klassiska Hollywoodstjärnor som Lana Turner eller Grace Kelly. Aktriser som kunde säga allt genom att bara sitta ner, ligga på ett visst sätt eller stödja sig mot något. I dessa fasta positioner glöder och slocknar Maria Bengtssons Mars­kalkinna om vartannat med en närmast Mozartsk nyansrikedom ...."

Dagen Nyheter 14 jan 2014 Martin Nyström 

  

Frankfurt Oper 2016
Conductor: Sebastian Weigle Stage: Claus Guth

Maria Bengtsson gibt sie noch zerbrechlicher und verinnerlichter als ......  in der Premiere. Man merkt der Bengtsson ihre Erfahrung mit Inszenierungen des Starregisseurs an. In Frankfurt war sie zuletzt als fabelhafte „Daphne“ in Guths preisgekrönter Regie-Tat zu erleben, in Berlin steht sie demnächst wieder als Gouvernante in Guths Deutung von Brittens „Turn oft the screw“ auf der Bühne. Die darstellerische Anverwandlung der Figur ist total. Das schlägt sich auch in der vokalen Umsetzung nieder. Es ist eine ungewöhnliche Bandbreite an Piano-Nuancen zu bestaunen...."
deropernfreund.de Michael Demel

 

Daphne/R Strauss (new production)
Frankfurter Oper 2010

Conductor : Sebastian Weigle
 Stage: Claus Guth

"... die Sängerin der Titelpartie, Maria Bengtsson als Daphne, also ich habe alle möglichen Aufnahmen gehört aus der Vergangenheit, aber selbst die Größten haben nicht diese vielen Farben gehabt wie die schwedische Sopranistin. Also vom zartesten Piano bis zum großen leidenschaftlichen Ausbruch war alles da, ganz grandios, so habe ich das wirklich noch nie gehört.....

Kulturjournalist Thomas Voigt im Gespräch 
mit Beatrix Novy (Deutschlandfunk)
 

 

„..Und die ist der erste Glücksgriff dieser Inszenierung: die Sopranistin Maria Bengtsson... Guths Inszenierung gibt Maria Bengtsson viel Raum, die Vielschichtigkeit dieser Figur auszuspielen. Sie verfügt dabei über ein weites Repertoire an Nuancen und Differenzierungen. Sie intoniert auch in leisesten Passagen gehaltvoll und präzise, sie kann feinste emotionale Wechsel markieren, sie kann autodestruktiv leiden und innige Freude verströmen, sie ist offenbar an jeder Stelle zu jeder Steigerung oder Zurücknahme fähig und schafft jedes Mal Punktlandungen im emotionalen Zentrum dessen, was gesagt werden soll. Ihre mehr als zehnminütige Auftrittsarie ist eine scheinbar anstrengungslos ausgeführte Großtat...Maria Bengtsson ist sängerisch und darstellerisch eine vollendete Verkörperung dieser Daphne-Deutung...“
Frankfurter Rundschau, Hans- Jürgen Linke

Lance Ryan (Apollo), Daniel Behle (Leukippos) und Maria Bengtsson (Daphne); Bildnachweis: Oper Frankfurt, Foto: © Barbara Aumüller


”..In the cast the Swedish soprano Maria Bengtsson shone as the extraordinary protagonist, the young nympf Daphne perharps giving the performance of her life. She is a lyric soprano with a pleasant timbre who is absolutely facinating when singing Strauss… Maria Bengtssons´s performance seemed like a kind of miracle… She is an ARTIST in capital letters...”
Seen and Heard International José M Irurzun

,,...a superb cast is lead by Maria Bengtsson in a defining performance of the title role, a Daphne vulnerable, lyrical, capable of miraculous beauty and terrible pain .......This Frankfurt Daphne is a dreamlike union of exceptional music-making and intelligent theatre, keeping this company in its place as one of Germany´s finest opera houses. .."
Finacial Times, Shirley Apthorp

 

Kvällens stora triumf var utan tvekan den unga svenska sopranen Maria Bengtsson, som verkligen var fenomenal i titelrollen. Hennes sensibilitet, den lätthet med vilken hon sjöng sitt parti, skönheten i rösten, melankolin i hennes tolkning, den makalösa koloraturen och de perfekta övergångarna. Vi kan inte finna nog med superlativer för att beskriva den här prestationen. Bara hennes medverkan är värd en resa till Frankfurt.!"

Opera Gazet.be 31.03.10 (översättning från holländska)

 

Donna Anna/Don Giovanni/ W.A. Mozart (new production)
Semperoper Juni 2016
Conductor: Omer Meir Wellber Stage: Andreas Kriegenburg

"..Als Donna Anna beeindruckte die Schwedin Maria Bengtsson mit einwandfreien Koloraturen und viel Ausdruckskraft in der Stimme. Sie bewältigte diese schwierige Partie mit der Vielzahl von Koloraturen scheinbar mühelos ohne Fehl und Tadel und erhielt dafür zu Recht zahlreiche Bravos..."
Online Merker Ingrid Gerk

 

,, .. Donna Anna was matched by the alluringly ... top voice of the excellent soprano Maria Bengtsson, who replaced the originally announced Anna Netrebko in the role.“  

New York Times by Zachary Woolfe Published: July 8, 2012 

  

Le Nozze di Figaro/W. Mozart
Royal Opera House, London 2013
Conductor: John Eliot Gardiner Stage: David McVicar

,,,,As countess Almaviva, the Sedish soprano Maria Bengtsson...was terrific. To start with, she sang one of the finest accoount of ´Dovo sono´
I have ever heard in the theatre, the second verse in a perfectly controlled piano, the stretta nimble yet full-voiced. It was exquisite.."
The magazin "OPERA" by Ross McDonald

 ,,...The Countess of Maria Bengtsson was really something special: her voice is luminous, clear, and expressive - that's before she starts really working the magic. "Dove sono" was breathtaking: her subtle treatment of the words in each repetition of the phrase and stunning pianissimos reminded me that, perhaps, the golden age of opera singing is not quite finished yet." 
MusicalCriticism.com by Michael Migliore Published September 23rd 2013

,,...Bengtsson's vocal warmth makes her shockingly vulnerable. Dove Sono, sung with an unearthly pianissimo, breaks your heart. The final act of forgiveness has rarely seemed so sincere or so disquietingly ambiguous...."
The Guardian, by Tim Ashley

"..by the end of the evening Maria Bengtsson had won all hearts with her supremely touching Countess - her rendition of ‘Dove sono' rightly brought the house down, sung as it was in a gloriously hushed pianissimo, onbarely a thread of a tone.."
What´s on stage by Keith McDonnell 

 

Fiordiligi/Cosi fan tutte/W. Mozart (new production)
Teatro di San Carlo, Napoli 2018
Conductor: Riccardo Muti, Stage: Chiara Muti
"The orchestra and the choir of the Teatro di San Carlo responded admirably to Muti's demands. But also a vocal cast, young and solid. 
 .....It was led by the young Swedish soprano Maria Bengtsson, a brilliant Fiordiligi, who had her peak moment in the rondo "Per pietà", with exquisite dynamics and a beautiful use of filato."  (free translation from Spanish) 
El Pais by Pablo L. Rodríguez 

"The soprano Maria Bengtsson, in the role of Fiordiligi, shows off 
a
beautiful vocal color, a beautiful line of homogeneous singing that
enables her to deftly manage the role, both on the most openly
virtusoistico ("Come scoglio immota resta") as in the more intimate
and lyrical ("Per pietà, ben mio, forgive")." (free translation from Italian)
GBOpera Magazine

Staatsoper Hamburg, 2018 
Conductor: Sébastien Rouland Stage: Herbert Fritsch 

"Nicht hoch genug zu rühmen die grandios singende schwedische Sopranistin Maria Bengtsson als Fiordiligi. Es ist eine hybride Partie: mit gewaltigen Sprüngen in der rhetorisch hochgespannten Arie „Come scoglio“ aus dem ersten Akt wie im Rondo „Per pietà“ im zweiten. Der Ambitus reicht vom A unter dem Schlüssel bis zum hohen B. Es war Mozart insbesondere darum zu tun, die tiefe Lage seiner Uraufführungssängerin blühen und glühen zu lassen. Dass Maria Bengtsson diesen extremen Anforderungen gerecht wurde, lag daran, dass sie die tiefen Töne mit hoher Plazierung der Stimme bildet, also ohne den Gebrauch des meist matt-hauchig klingenden Brustregisters. In der hohen Lage hat die Stimme eine wundervolle Leuchtkraft – gleich einem „Halo“, einem Strahl, der von einem Lichthof umgeben ist. Besonders bemerkenswert, dass sie – hohe Kunst der messa di voce – hohe Töne leise ansetzen, dann anschwellen und wieder ins Piano zurücknehmen kann."
Frankfurter Allgemeine by Jürgen Kesting  


Royal Opera House, London 2010
Conductor: Thomas Hengelbrock Stage: Jonathan Miller

In Maria Bengtsson, though, the ROH has found a shining star. While the production as a whole sometimes loses sight of the young women’s heartbreak, preoccupied as it is with sight gags, the Swedish soprano never flinches from its depiction. From her hushed singing of the Ave verumphrase in the Act One quintet ‘Di scrivermi’ to the pin-drop intensity of Fiordiligi’s great ‘Per Pietà’ aria in Act Two, Bengtsson leaves the listener rapt.

What´s on stage by Mark Valencia

 

Pamina/ Die Zauberflöte/
Bayerische Staatsoper München 2010

,,The star of the evening was however undoubtedly Pamina, the Swedish soprano Maria Bengtsson…Bengtsson's voice is of exceptional quality at once fleshy and transparent, round, warm, very beautiful ring, seductively lyrical. With a solid talent, highly developed and with an enviable projection, the ear is almost 'hypnotizied` by such elegant phrasing and emotional nobly. To this an impressive acting and ideal physical characteristics to embody her character as few performers can. From a stylistic point of view, a great Mozart singer. Can you ask for more?"
Mundoclasico.com, J. G. Messerschmidt (translated from Spanish)

Konstanze/ Entführung/
Bayerische Staatsoper München April 2013

,, .. Was einem an diesem Abend in vokaler Hinsicht geboten wurde, war schon hochkarätig. Das begann schon bei Maria Bengtsson, die als Konstanze regerecht zu begeistern wusste. Die junge Sopranistin, die man noch aus Frankfurt in bester Erinnerung hatte, bestach durch einen herrlich italienisch geführten, runden und nuancenreichen Sopran, mit dem sie bravourös alle Register dieser komplizierten Rolle zog. Es war schon berückend, mit welcher technischen Versiertheit sie ihre glanzvolle Stimme durch die drei Tessituren der Konstanze führte, ohne dabei jemals an Klangfülle einzubüßen. Die lyrischen, traurigen Ergüsse gelangen ihr sehr tiefgründig, die heiklen, bis in extreme Höhen vordringenden Koloraturen kamen leicht und flexibel. Unnötig zu sagen, dass ihr Gesang auch von enormer Ausdrucksstärke geprägt war .." deropernfreund.de, Ludwig Steinbach